A teacher? Oh really?

Gestern war ich auf einer Party mit lauter Künstlern Schrägstrich Freelancern.

Allein diese wahnsinnige Wohnung, die die beiden Gastgeber sich offensichtlich leisten können und die durch einen tollen Mix aus geschmackvollen antiken Möbeln und modernen Stücken besticht, hat so einige Denkprozesse in Richtung Berufswahl in Bewegung gesetzt. Als angehende Lehrerin fühle ich mich auf solchen Veranstaltungen sowieso immer als die absolute Exotin. Da treffen Welten aufeinander! Und ein bisschen Neid kriecht mich dann auch an. Man kennt das ja … the grass is always greener on the other side (ist es in dem Fall aber wirklich! Es sah aus wie in einer Fotostrecke auf einem übercoolen Interior Design Blog!)

Wäre ich ein Freelancer, würde ich diese Wohnung gar nicht mehr verlassen. Ich würde meinen morgendlichen Kaffe auf dem Balkon genießen und dort evtl. meine Gräser wässern, die dort in funktionalen UND schönen Eternitkästen wuchern, dann einen Spaziergang durch den langen Flur zum Ofen im Wohnzimmer machen, wo ich Holz nachlegen würde, weil ich das Knistern so liebe, nicht, weil ich auf einen Ofen als Heizung angewiesen bin und schließlich würde ich mich meinem Tagwerk widmen.

Fluchtgedanken, ich liebe euch.

Und wo flüchtet ihr euch so hin?

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